Bürgerbeteiligung am Bodensee
Sag's doch Mach Mit!
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Was kann ich mit "sag's doch" tun?

„sag’s doch“ ist ein Webportal, mit dem Sie die Stadt Friedrichshafen und das Landratsamt Bodenseekreis zur aktiven Partizipation einladen möchte, um gemeinsam mit Ihnen realistische Lösungen zu kommunalpolitischen Themen zu entwickeln.

Unter „Hinweise und Ideen“ (sag’s doch!) können Sie ihre Ideen, Beschwerden und Hinweise an die Stadt Friedrichshafen und das Landratsamt Bodenseekreis senden. Vom Servicecenter werden die Hinweise an die zuständige Stelle weitergeleitet, die sich um Ihr Anliegen kümmert und es beantwortet.

Unter „Beteiligungsprojekte“ (mach mit!) finden Sie Projekte zu aktuellen Themen. Hier können Sie sich mit Ihren Ideen und Vorschlägen beteiligen, die Ideen anderer Nutzerinnen und Nutzer kommentieren sowie bewerten. In unserem Archiv finden Sie außerdem eine Dokumentation der abgeschlossenen Online-Diskussionen.

Was ist ein Serviceversprechen?

Unser Ziel ist es, Ihnen eine Antwort auf Ihre unter „Hinweise und Ideen“ (sag‘s doch!) eingestellten Anliegen nach spätestens zehn Arbeitstagen zu geben. Sollte eine abschließende Antwort innerhalb dieses Zeitraums nicht möglich sein, erhalten Sie eine Zwischennachricht.

Bei einer Zwischennachricht wird Ihnen mitgeteilt wer Ihr Anliegen bearbeitet und bis wann Sie voraussichtlich eine abschließende Antwort erhalten.

Bei einer qualifizierten Zwischennachricht wird Ihnen mitgeteilt:

  • wer Ihr Anliegen bearbeitet (Welches Amt ist Ansprechpartner?)
  • welche Schritte vorgesehen sind
  • bis wann Sie voraussichtlich eine abschließende Antwort erhalten.

Wer steckt hinter "sag's doch"?

Das Beteiligungsportal "sag's doch" ist ein Gemeinschaftsprojekt des Landratsamts Bodenseekreis und der Stadt Friedrichshafen. Es wurde in Zusammenarbeit mit der Deutschen Telekom AG im Rahmen des T-City-Projekts (2007-2012) entwickelt und startete im September 2011 als reines Anliegenportal. Im Mai 2014 wurde es auf neuer technischer Basis in Zusammenarbeit mit der wer denkt was GmbH relauncht und die wer denkt was GmbH übernahm den technischen Betrieb.

In 2016 wurde das Portal um das Modul „mach mit!“ erweitert, durch das sich Bürgerinnen und Bürger an aktuellen kommunalpolitischen Themen beteiligen können.

Wohin kann ich mich wenden, wenn ich weitere Fragen habe?

Telefonisch können Sie sich an die einheitliche Behördenrufnummer 115 (*) oder an die Telefonzentralen 07541 203-0 oder 07541 204-0 wenden. Dort kann Ihnen in vielen Fällen weitergeholfen werden.
Per E-Mail senden Sie Ihre Fragen oder Anmerkungen an sags-doch@friedrichshafen.de oder sags-doch@bodenseekreis.de. Das Projektteam von „sag’s doch“ wird auf Sie zukommen.

(*) Aus dem Festnetz und vielen Mobilfunkanbietern zum Ortstarif. Kostenlos bei Flatrate.

Welchen Vorteil bietet diese Plattform?

Die Plattform „sag’s doch“ hat für Sie etliche Vorteile:

  • Es ist eine einfache Möglichkeit, Hinweise und Ideen einzugeben.
  • Die Plattform ist rund um die Uhr, an 365 Tagen verfügbar, unabhängig von Öffnungszeiten.
  • Durch die Sags-doch App für Android und iOS können Sie ortsunabhängig ein Anliegen eingeben.
  • “Sags-doch“ bietet eine zentrale Anlaufadresse für alle Anliegen, unabhängig, ob das Landratsamt oder die Stadtverwaltung zuständig sind.
  • Nachgewiesene Termintreue durch das Serviceversprechen.
  • Der Bearbeitungsstatus kann online nachverfolgt werden.
  • Bei „Sags-doch“ können Sie Ihr Anliegen durch Bilder und Dokumente ergänzen.
  • Auf einer Karte können Sie den Ort angeben, auf den sich Ihr Anliegen bezieht.
  • Über die Stimm-ab!-Funktion können Sie Anliegen anderer Bürger bewerten.
  • Sie können sich bei Anliegen, die Sie interessieren, per Mail und SMS auf dem Laufenden halten lassen.
  • Sie werden über Beteiligungsmöglichkeiten auf dem Laufenden gehalten.
  • Die Plattform bietet unter mach mit! eine einfache Möglichkeit, mit Ihren Mitbürgerinnen und Mitbürgern in Kontakt zu treten und über aktuelle Themen zu diskutieren.

Muss ich mich erst für "sag's doch" registrieren lassen?

Die Projektpartner wollen den Zugang so einfach wie möglich machen. Deshalb müssen Sie sich nicht registrieren, um unter „Hinweise und Ideen“ (sag’s doch!) Meldungen einstellen zu können. Allerdings werden anonyme Anregungen nicht bearbeitet. Als Pflichtfeld wird eine Namensnennung verlangt.

Um sich an den Beteiligungsprojekten unter mach mit! zu beteiligen, müssen Sie sich jedoch zunächst registrieren, um ein Benutzerkonto zu erstellen. Dies ist notwendig, um zu verhindern, dass einzelne Personen mehrfach über eingebrachte Ideen abstimmen. Falls Sie bereits über ein Nutzerkonto für "Hinweise und Ideen" (sag's doch!) verfügen, können Sie dies auch für die Teilnahme an den Beteiligungsprojekten nutzen. Bei der Registrierung müssen Sie einen Benutzernamen, Ihre persönlichen Daten, eine gültige E-Mail-Adresse sowie ein Passwort eingeben. Sollte bereits ein Nutzer mit der eignegebenen E-Mail-Adresse oder dem Passwort existieren, erhalten Sie einen entsprechenden Hinweis. Ist dies nicht der Fall, kann die Registrierung mit den eingegebenen Daten fortgeführt werden.

Da der Anmeldedialog häufiger genutzt wird, ist dieser voreingestellt. Wenn Sie sich zum ersten Mal registrieren möchten, müssen Sie zunächst den Registrierungsdialog über "Registrierung" aufrufen.


Kann ich auch förmliche Anfragen und Dienstaufsichtsbeschwerden über "sags's doch" einreichen?

Dies ist nicht möglich. Förmliche Anträge an die Verwaltung (z. B. Bauanträge, Anträge auf Genehmigungen), Dienstaufsichtsbeschwerden und Rechtsmittel wie Einsprüche, Widersprüche und Bürgeranträge müssen der Stadtverwaltung oder dem Landratsamt weiterhin schriftlich zugeleitet oder persönlich bei der zuständigen Stelle zur Niederschrift erklärt werden.

Ist der Datenschutz gesichert?

Die Projektpartner legen großen Wert auf die Sicherheit der Daten und Einhaltung des Datenschutzes. Weitere Informationen finden Sie dazu unter Datenschutz.

Warum sehe ich mein neu erstelltes Anliegen nicht sofort in der Übersicht?

Jedes Anliegen wird erst durch das Servicecenter und das zuständige Fachamt geprüft und danach, wenn dies von Ihnen gewünscht ist, öffentlich sichtbar freigegeben.

Werden alle Anliegen, die über das Portal eingegeben werden, veröffentlicht?

Nein. Die Nutzer haben die Möglichkeit einer Veröffentlichung zu widersprechen. Vor einer Veröffentlichung wird zudem von der Verwaltung geprüft, ob sich das Anliegen für eine Veröffentlichung eignet. Geeignet sind Beiträge, die von allgemeinem Interesse sind.
Nicht veröffentlicht werden

  • Beiträge mit unklarem, verworrenem oder beleidigendem Inhalt
  • Beiträge, die privater Natur sind oder keine konkrete Frage- oder Problemstellung formulieren
  • anonyme Beiträge, offene Briefe oder Kettenbriefe
  • wiederholte Anfragen des gleichen Absenders zur gleichen Angelegenheit.

Können Beiträge, die veröffentlicht wurden, wieder aus dem Netz genommen werden?

Die Mitarbeiter der Stadtverwaltung oder des Landratsamts können Beiträge offline stellen.